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Der Whisky Preisvergleich.

Bruichladdich

Jeder Whisky hat sein eigenes Wesen und man könnte schon fast sagen, dass sich ein Teil jener Personen, die ihn zuerst geschaffen haben, in einem jedem Destillat verewigt.

Vielleicht ist es dieser Umstand, welchen die Brennerei Bruichladdich auf der Insel Islay, immer noch ihre Existenz verdankt. Seine einzigartige Note, die so gar nicht in diese Gegend passen will, hat ihn zu einem Kleinod gemacht, das bis heute von Genießern auf der ganzen Welt geschätzt wird.

Dabei liegt in seiner Seele eine Weichheit, die ihn im Abgang zu einem unverkennbaren Meisterwerk der Brennkunst macht.

Modern von Anbeginn

Als die Destille Bruichladdich im Jahre 1881 von den Gebrüdern Harvey gegründet und erbaut wurde, war es eigentlich ihre Absicht, mit dem Umsatz aus den Destillaten einen schnellen Gewinn zu erzielen.

Doch niemand konnte erahnen, welche wechselvolle Geschichte das Haus erleben würde. Dabei handelt es sich bei Bruichladdich um eine der wenigen Destillen, welche von Anfang an als eine solche geplant wurde.

Zur damaligen zeit gehörte ihre Ausstattung zum modernsten, was in diesem Bereich erworben werden konnte und vielleicht wird der Charme eines Whiskys aus diesem Hause auch dadurch geprägt, dass ein Großteil der Ausrüstung von damals, sich auch heute noch im Einsatz befindet.

Dennoch konnte auch dieser Umstand nicht verhindern, dass die Brennerei am Ende durch viele Hände ging und sogar mehrere Stilllegungen erfahren musste.

So blieb das Unternehmen bis 1929 im Besitz der Familie Harvey. Durch ehebliche Geldnot musste der Betrieb jedoch vollständig aufgegeben werden, da die wesentlichen Grundstoffe nicht mehr finanziert werden konnten. Über ein Jahrzehnt lang wurden die Gebäude dem Verfall preisgegeben.

Erst im Jahr 1937 sollte das heiße kochende Wasser der Brennblasen, wieder zu neuem Leben erweckt werden.

Von Hand zu Hand

In den Jahren zwischen 1937 und 1994 ging das inzwischen alteherwürdige Haus durch viele Hände. Keinem beschied die Destille jedoch das Glück, dass er in ihr gesucht hatte.

1994 wurde dann die zweite Stilllegung infolge der Insolvenz der damaligen Besitzer veranlasst. Fast schon schien es so, dass der Whisky aus Bruichladdich für immer vergessen werden würde.

Wäre da nicht Mark Reynier mit seinem beiden Kollegen von Murray McDavid gewesen, welche die Brennerei erwarben und sie auf den aktuellen Stand der Zeit brachten.

Heute gehört das Whisky-Haus im Besitz von Rémy Cointreau zu einem der angesehensten überhaupt, wenngleich sich dieser Umstand auch nur einigen wenigen Kennern wirklich erschließt.

Ein Wesen wie ein Windhauch

Ein echter Bruichladdich ist mild und weich im Abgang. Er verfügt kaum über herbe und torfige Noten, was der Tatsache geschuldet ist, dass das Wasser aus der hauseigenen Quelle sehr rein und das Malz für diesen Whisky nie getorft wurde.

Somit zeigt sich sein Charakter ganz anders, als alle übrigen Destillate von Islay, bei denen die typisch herben Akzente und das Salz der See, einfach dazu gehören.

Obwohl in der Destille inzwischen auch weitere Produkte mit getorftem Malz erzeugt werden, ist das Ur-Modell – jene Schöpfung von der Familie Harvey – immer noch das Markenzeichen des Hauses geblieben.

Ein Feuerwasser, welches auf eine ganz eigene und subtile Weise, seinen vollmundigen und doch so leichten Charme in der Kehle entfaltet.



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