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Der Whisky Preisvergleich.

Ardbeg

Der beste Lehrmeister ist das Machen, so sagt es ein uraltes Sprichwort. Dieses wurde in der Brennerei Ardbeg schon immer ernst genommen, denn hier begann alles im dunklen Milieu der Schwarzbrenner.

Doch davon ist heute nicht mehr viel zu spüren, denn die Whisky-Sorten aus dem inzwischen sehr renommierten Haus, können sich sehen und schmecken lassen.

Aus den dunklen Jahren

Alles fing im Jahre 1794 an, als am Süden der Insel Islay die Brenner zu werke gingen und hauptsächlich den Whisky für die umgebende Landbevölkerung herstellten. Damals handelt es sich dabei noch um sehr schnellen und einfach gebrannten Fusel, wobei aber schon die Qualität des Wassers vor Ort entdeckt wurde.

Dies veranlasste dann John McDougall im Jahre 1815, die Schwarzbrenner zu seinen Angestellten zu machen und am gleichen Ort der bisherigen Destille, einen legalen Betrieb zu eröffnen.

Fast 140 Jahre lang wurde das Unternehmen dann von der Familie McDougalls fortgeführt, bis im Jahre 1959 die verbliebenden Erben das Geschäft abstoßen wollten. Doch fand sich derzeit für die Brennerei Ardbeg kein Käufer, sodass der Betrieb mit eingeschränkter Produktion noch bis 1977 fortgesetzt wurde.

Allerdings entstammen grade aus dieser Ära einige der bedeutendsten Whiskys, die das Haus je hervorgebracht hat.

Aufbruch in die Neuzeit

Als der Betrieb im Jahre 1977 von Allied Lyons unter der Leitung von Hiram Walker übernommen wurde, fand man hier noch Ausstattung vor, die aus der zeit kurz nach der Jahrhundertwende stammte.

Walker machte sich daran die in die Jahre gekommene Destille zu modernisieren, wobei allerdings bedingt durch den enormen Aufwand, der Betrieb zwischen 1981 und 1989 vollkommen eingestellt werden musste.

In den Jahren danach zeigten sich diverse Anlaufschwierigkeiten für die neue Produktion, sodass es ab 1996 zu einer weiteren Stilllegung kam. 1997 wurde der Versuch unternommen, das Unternehmen durch einen Verkauf an Glenmorangie unter McDonal & Muir zu veräußern.

Diese vollendeten die angestrebten Maßnahmen, sodass die Ardbeg-Brennerei seitdem durchgehend Whisky nach alter schottischer Tradition herstellt. Im Jahre 2004 wechselte dass mittlerweile seit 210 Jahren bestehende Whisky-Haus dann erneut den Besitzer und wurde Teil des Firmenimperiums von Moet Hennessy Louis Vuitton.

Die Medizin unter den Whiskys

Der Charakter der Brände aus dem Hause Ardbeg zeichnet sich durch ein sehr rauchiges und vor allem torfiges Aroma aus, welches aber durch den Geschmack von Zitrone und einem leicht medizinischen Geruch durchbrochen wird.

Grund dafür ist das bereits erwähnte Wasser aus dem Loch Arinambeast und dem Loch Uigeadail, welches einen hohen Gehalt an Phenolen aufweist. Da diese einmalige Note schon früher von den Menschen vor Ort geschätzt wurde, sind die Whiskys aus Adbeg eine ganz besondere Produktion, deren Geschmack einfach nicht nachgeahmt werden kann.



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